Jeden Tag etwas Neues

Weil er neugierig war, hat Lucas sich als Schülerpraktikant die Arbeit als Industriemechaniker angesehen. Aus Neugier wurde Begeisterung – und aus dem Praktikum ein Ausbildungsplatz.


Vom Praktikum in die Ausbildung

"In der Firma meines Onkels müssen immer wieder Maschinen instandgesetzt werden. So bin ich schon als Kind mit Technik in Berührung gekommen und habe entdeckt, dass mich das sehr interessiert. Deswegen habe ich während der Schulzeit ein zweiwöchiges Praktikum in der Instandhaltung von Georgsmarienhütte gemacht und danach beschlossen, mich hier für eine Ausbildung zum Industriemechaniker zu bewerben."

Keine Langeweile

"Der Beruf als Industriemechaniker ist sehr vielseitig: Mal müssen im Walzwerk Walzen ausgetauscht werden, mal müssen Maschinenbauteile erneuert werden, die man vielleicht erst anfertigen muss – man macht jeden Tag etwas anderes. Dementsprechend vielseitig ist die Ausbildung mit ihren verschiedenen Lehrgängen. In der Grundausbildung haben wir alle zusammen ein Trike-Modell gebaut. Jeder von uns hat kleine Einzelteile dafür angefertigt und war dann natürlich gespannt, ob das funktioniert. Es war ein toller Moment, als am Ende alles zusammenpasste."

Das ist genau mein Ding, weil...

"... ich keine Lust habe, jeden Tag das Gleiche zu machen. Aber man braucht technisches, mathematisches und physikalisches Verständnis, sonst wird das nichts. Auch das Betriebsklima ist klasse. Ich weiß noch, dass ich am ersten Ausbildungstag ziemlich aufgeregt war – wie wahrscheinlich alle Azubis. Aber wir sind sehr nett aufgenommen worden, ich habe mich sofort wohlgefühlt. Und das hat sich bis heute nicht geändert."